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Lebensqualität Bearbeiten

Lebensqualität bedeutet ein bestimmtes Niveau, wie man lebt. Es gibt hohe und niedrige Lebensqualität. ich möchte natürlich hohe Lebensqualität erreichen. Ich bin zufrieden mit meinem Leben. Ich lebe jetzt mit meiner Mutter, da mine Eltern sich geschieden haben, als ich 2 Jahre alt war. Aber ich treffe mich regelmäßig mit meinem Vater. ich lerne in einerMittelschule. ich habe mehrere, gute Freundinnen. ich habe einen Freund, mitihm ich sehr froh bin. aber ich glaube, dass meine Lebensqualität eigentlich jetzt noch von meiner Eltern abhängt. später werde ich alein meine Lebensqualität gestalten. Ich denke, dass die wichtigste in der Lebensqualität Befriedigung der Grundbedürfnissen ist. Also dazu brauche ich Essen, Kleidung und festes Dach um meinen Kopf. Gesundheit und genug Geld spielen auch eine große Rolle bei der Lebensqualität. Wenn man keine gesundheitliche und finanzielle Probleme hat, dann kann man leichter leben. Für mich gehört auch den Erfolg in der Arbeit. also ich möchte eine gute Arbeit haben, was mir Spaß macht und wo ich auch gut verdiene. ich möchte auch eine glückliche Familie mit 2 Kindern. Zur soziale Anerkennung gehören die gute Freundinnen. Mit denen kann ich die Freizeit sinvoll verbringen z. B. schöpferische Tätigkeiten ausüben, eine Weltreise machen, andere Kulturen kennen lernen.


Interview mit dem Freizeitforscher Dr. Horst Opaschowski Bearbeiten

-Warum hat ein Unternehmen wie B.A.T. ein Institut zur Erforschung der Freizeit gegründet?

-Das Unternehmen B.A.T. wollte das Freizeitverhalten der Deutschen genauer kennen lernen.

-Wie sind Sie Leiter dieses Instituts geworden?

-Ich habe mich damals bereit erklärt, mitzumachen, unter der Voraussetzung, dass Forschung und Produktwerbung klar getrennt werden.

-Wie viele Studien veröffentlicht das Institut pro Jahr?

-Das B.A.T. Institut gibt jedes Jahr mindestens eine Grundlagenstudie über das Feizeitverhalten der Deutschen heraus.

-Welche Ergebnisse zeigen die Studien?

-Oft fördern die Studien überraschende Ergebnisse zu Tage.

-Fühlen sich die Menschen heute mit mehr Freizeit glücklicher als früher?

- Die Menschen fühlen sich nicht glücklicher.

- Unter welchen Umständen fühlen sich Frauen und Männer am glücklichsten?

-Frauen fühlen sih in einer schönen Wohnung, umgeben mit Büchern und einem Telefon am wohlsten, Männer dagegen, wenn sie im Besitz eines Fernsehers und eines Autos sind.

-Konzentrieren Sie sich bei Ihrer Arbeit ausschlieβlich auf die Freizeitgestaltung?

-Bei meiner Arbeit setze ich mich nicht nur mit der Freizeitgestaltung auseinander.

-Was gehört für die Menschen heute zur Freizeit- und Lebensqualität?

-Zu einer besseren Freizeit- und Lebensqualität gehört heute mehr als nur ein kulturelles Angebot.

-Wann beginnt für Sie als Freizeitforscher die Freizeit?

-Abends um Punkt 8 Uhr l sst der Freizeitforscher seinen Bleistift fallen.

- Hat Ihre Arbeit ihr eigenes verhalten beeinflusst?

-Wer Freizeit lehrt, muss auch danach handeln.

-Wie verbringen Sie ihre Freizeit?

-Zur Entspannung lese ich Zeitungen höre Musik und sehe fern.

-Machen Ihnen Ihre Forschungsergebnisse Sorgen?

-Natürlich ist es bedrückend,zum Beispiel herauszufinden, dass die meisten Menschen Angst vor der vielen freien Zeit haben.

-Wie schätzen Sie die Zukunft ein?

-Wir werden bald ehr Freizeit als Arbeitszeit haben, ohne darauf vorbereitet zu sein.



Lesen Bearbeiten

20% aller Schüler sind lesefeindlich und die Tendenz ist leider steigend. Ich glaube, dass man sich darüber nicht wundern darf, weil das Fernsehen mit bunten Bildern natürlich viel faszinierender ist, als die anstrengende Lektüre eines Buches. Aber das Fernsehen hat auch Nachteile. Es ist nur eine Konsum ohne Lernprozesse. Das Lesen hat den entscheidenden Vorteil des Lebens, nämlich die Übung, sich zu konzetnrieren, sich Dinge selbst vorzustellen und sie zu bewerten. Lesende Kinder können Informationen einfach besser nutzen. Die Bilderbuchfamilie ist eigentlich die ideale Familie, wo der Papa oder die Mama auf der Bettkante sitzt und für die Kindern vorliest. Das ist zu perfekt, meine ich. Eine solche Familie muss man nicht sein, aber ich glaube, dass die Eltern bei der Auswahl der passenden Bücher helfen sollten. Sie sollten auch vorlesen, über die Bücher sprechen und einfach das Lesen so zu etwas Besonderem machen. Andere Punkte, die neben des Lesens stehen sind: das Lesen ist eigentlich der Schlüssel zur Welt und lesende Kinder sind klüger, als die andren, die niemals lesen. Meiner Meinung nach sollte die Lesemotivation keine Verpflichtung sein.

Wie sollte man deiner Meinung nach Kinder zum Lesen motivieren?

Ich glaube, dass das Lesen eigentlich Familiensache ist. Es ist aber auch wichtig, was die Kinder in der Schule erfahren. Ich meine, dass die Lehrer und die Eltern keine Verpflichtung aus dem Lesen machen sollten. Es ist allgemein bekannt, dass wenn etwas verboten, dann ist es viel interessanter. Die Eltern machen einen großen Fehler, wenn sie das Fernsehen ihren Kindern nicht erlauben und so bestrafen sie sie, weil sie etwas schlechtes gemacht haben. Die Kinder glauben dann, dass das Fernsehen wichtig ist. Die Eltern sollten ein gutes Vorbild für die Kinder sein. Wenn das Kind sieht, dass der Papa regelmäßig liest, dann vielleicht möchte es auch lesen. Ich glaube, dass die Kinder, die viel fernsehen, verlieren ihre eigene Fantasie, weil alles im Fernsehen sehen können. Das Lesen wirkt fördernd auf die eigene Fantasie der Kinder. Es gibt heute schon Hörbucher oder Hörspiele, die auch sehr interessant sind, und für die blinden Menschen, sing sie perfekt.

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