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Der Stabilitäts- und Wachstumspakt der EU (kurz Euro-Stabilitätspakt) ist eine Vereinbarung, die die Neuverschuldung der einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft begrenzen soll. Maximal drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts darf die Neuverschuldung eines EU-Landes hiernach betragen. Er fordert von den Euro-Ländern in wirtschaftlich normalen Zeiten einen annähernd ausgeglichenen Staatshaushalt, damit in wirtschaftlich ungünstigen Zeiten Spielraum besteht, durch eine Erhöhung der Staatsausgaben die Wirtschaft zu stabilisieren. Im Maastricht-Vertrag von 1992 hatten sich die EU-Staaten auf so genannte Konvergenz-Kriterien geeinigt, die die EU-Mitglieder erfüllen müssen, wenn sie der 3. Stufe der Europäischen Währungsunion beitreten und den Euro einführen wollen.

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